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  • • Thema des Vorhabens 03K08160
    • Projektname: KSI: Umrüstung von 218 Straßenlampen auf LED in Bühlertal
    • Bewilligungszeitraum: 01.03.2018 bis 31.12.2019
    • Jährliche Stromeinsparung 43.440 kWh/a
    • CO²-Einsparung gesamt über die Lebensdauer 513 t
    • Gesamtkosten 98.164 Euro
    • Förderung: 17.984 Euro
    • Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bindestages

    Die Gemeinde Bühlertal hat bereits 2015 den Großteil der 1061 Straßenleuchten auf LED-Technik umgestellt. In einem weiteren Schritt wurden nun 2019 die restlichen 218 Straßenleuchten, ebenfalls auf die hocheffiziente LED-Technik umgerüstet. 2018 wurde bereits ein Förderantrag beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gestellt, der eine Förderung von 20 Prozent bzw. 18.000 Euro vorsieht. Die Einsparung dieser 218 Leuchten beträgt rund 43.400 kWh pro Jahr. Die Amortisationszeit dürfte -wie auch bei der Umstellung 2015- bei rund 6,5 Jahren liegen. Einsparungen ergeben sich auch durch den achtjährigen Gewährleistungszeitraum und die geringer anfallenden Reparaturen an LED-Leuchten.

  • In der Zeit von 23. April – 31. Oktober 2019 werden von der L 83 zwischen dem Hotel Wiedenfelsen und dem Anschluss zur B 500 (Schwarzwaldhochstraße) Bauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahn und Sanierung einzelner Stützmauern durchgeführt. Im Verlauf der ersten 3 Wochen werden zeitgleich Bohrungen auf der Strecke zwischen Ortsausgang Bühlertal und Wiedenfelsen durchgeführt. Aus diesem Grund wird die Strecke in dieser Zeit komplett für den Verkehr gesperrt. Im Zeitraum vom 23.04. – 12.05.2019 wird die Durchfahrt zur B500 bereits ab dem Ortsausgang von Bühlertal (hinter der Zufahrt zur Sandstraße 1) bis zum Anschluss an die B 500 und vom 13.05. – 31.10.2019 ab dem Hotel Wiedenfelsen bis zum Anschluss an die B 500 unterbrochen sein. Die Umgehungsstrecke wird ausgeschildert und verläuft über die L 83a, K 3765 und B 500. Die Durchfahrt zum Hotel Wiedenfelsen ist an den Wochenenden zwischen dem 23.04. – 12.05.2019 per PKW möglich (Gäste Hotel Wiedenfelsen). Entsprechend dem Streckenverlauf der Umleitungsstrecke verläuft dann die Buslinie 263 (Bühl – Forbach) in Bühlertal über die Eichwald- und Omerskopfstraße zur B500 (in beide Richtungen). Die Bushaltestellen Gertelbachstraße, Wiedenfelsen und Sand Berghof werden aufgrund der Sperrung nicht angefahren.

  • „Es ist vollbracht“, mit diesen Worten brachte es Bürgermeister Hans-Peter Braun am vergangenen Sonntag bei der offiziellen Einweihung des sanierten und erweiterten Rathauses auf den Punkt. Mit der Fertigstellung sei der Verwaltung und dem Gemeinderat ein Quantensprung für das Ortsbild Bühlertals gelungen.

    Sein Dank richtete er u. a. an den Gemeinderat, der die finanziellen Mittel für die Sanierung bzw. die Erweiterung im Haushalt der Gemeinde bereitgestellt hat. Die Gesamtbaukosten in Höhe von ca. 2,8 Mio. Euro werden über das städtebauliche Sanierungsprogramm sowie aus Mitteln des Ausgleichsstock des Landes Baden-Württemberg gefördert. Deshalb hat die Gemeinde auch nur einen Eigenanteil von 1,5 Mio. Euro zu tragen. Mit der eigentlichen Planung wurde im Jahr 2015 begonnen. Die reine Bauzeit dauerte nur 2 Jahre. Einige Mitarbeiter mussten in dieser Zeit 2 Mal umziehen. Sie fühlen sich nun im modern und transparent wirkenden Dienstleistungsgebäude außerordentlich wohl. Es gibt kurze Wege, jeder hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch erhalten und es wurden Personalräume sowie Teeküchen geschaffen. Dies alles führt zu einem Motivationsschub bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Auch für den Bürger sind die Wege kürzer geworden. Das neue Verwaltungsgebäude wurde behindertengerecht ausgestattet. Über den kleinen Rathausplatz wurde ein barrierefreier Zugang geschaffen sowie eine Behindertentoilette und ein Aufzug eingebaut. Damit ist gewährleistet, dass auch Rollstuhlfahrer jede Etage und jeden Sachbearbeiter persönlich erreichen können. Auch die neu geschaffene, ansprechende Dachterrasse, die insbesondere bei standesamtlichen Trauungen genutzt werden kann. Abschließend bedankte er sich bei allen am Bau beteiligten Firmen und Ingenieuren, insbesondere dem Architekten, Herrn Andreas Adler vom Büro Adler & Retzbach, Ortsbaumeister Graf in seiner Eigenschaft als „Generalmanager“ bei der Koordination der verschiedenen Arbeiten, den Nachbarn für das große Verständnis bei den Bauarbeiten, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, hier insbesondere den beiden Reinigungskräften Conny Seebacher und Helga Kohler, die viel Staub und Dreck beseitigt haben sowie den Mitarbeitern des Bauhofes für die Unterstützung beim Umzug.

    „Kurze Wege, knapp, kompakt und bescheiden“ so bezeichnete Architekt Adler das Konzept der Planung. Hierzu wurde Material verwendet, bei dem man auf Qualität und Robustheit geachtet hat. Das im Jahr 1840 als Zigarrenfabrik erbaute Gebäude wurde im Jahr 1925 von der Gemeinde erworben und als Rathaus umgebaut. Da das Gebäude unter Denkmalschutz steht waren viele Gespräche mit dem Denkmalamt zu führen, nun sind Alt- und Neubau erfolgreich miteinander verschmolzen. Im Eingangsbereich sind an einer Tafel die historischen Daten des Gebäudes festgehalten. Die Tafel wurde am Eröffnungstag feierlich enthüllt.

    Für eine Überraschung sorgte der ehemalige Gemeinderat Horst Schug. Er übergab Bürgermeister Hans-Peter Braun zwei Gemälde des Bühlertäler Malers Eugen Seelos, die künftig das Rathaus schmücken werden.

    Diakon Beier übernahm die Weihe des sanierten Gebäudes und betonte hierbei, dass nicht nur das Gebäude gesegnet wird sondern auch die Menschen, die hier aus- und eingehen.

    Das Hornquartett des Musikvereins Bühlertal unter der Leitung von Katherine Flynn-Hartmann sorgte für einen feierlichen Rahmen.

    Am Nachmittag waren die Türen des Rathauses für die Bevölkerung geöffnet. Davon wurde reger Gebrauch gemacht. Für die Kinder gab es eine spannende Rathausrallye, deren Gewinner demnächst noch ermittelt werden. Der DRK-Ortsverein hatte im Sitzungssaal im Dachgeschoss eine gemütliche Kaffeestube eingerichtet. Bis 17.00 Uhr herrschte reger Betrieb in den Räumlichkeiten des Rathauses, die von der Bevölkerung durchweg positiv bewertet wurden.

  • Am 13. Januar 2019 fand im vollbesetzten Saal des Haus des Gastes der Neujahrsempfang der Gemeinde statt.


    Hier haben Sie die Möglichkeit die Neujahrsrede von Herrn Bürgermeister Hans-Peter Braun zu lesen.

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