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  • In seiner Rede führte Bürgermeister Hans-Peter Braun aus, dass er heute Abend die ehrenvolle Aufgabe hat, die Damen und Herren des Gemeinderates zu verabschieden. Ein wesentliches Merkmal unserer Demokratie ist die Übertragung von öffentlichen Ämtern auf Zeit. Das bedeutet, dass die Tätigkeit nach Ablauf der festgelegten Zeitdauer für ehrenamtliche Gemeinderäte nach 5 Jahren endet. In der Regel ist die erneute Bewerbung um das Amt möglich. Von den insgesamt 18 Damen und Herren des Gemeinderates haben sich am 26. Mai 2019 insgesamt 14 Mitglieder einer Wahl gestellt und sind in das neue Gremium gewählt worden. Die Wiederwahl darf dabei als eine Anerkennung der geleisteten Arbeit gewertet werden. Diese Kontinuität dient auch dazu, Erfahrungswissen zu erhalten und für neue Entscheidungen nutzbar zu machen, so Hans-Peter Braun. Die letzten 5 Jahre im Gemeinderat haben für sie alle ein gerüttelt Mass an Belastung in zeitlicher Hinsicht durch zahlreiche Sitzungen im Gesamtgremium oder zusätzlich in einem Ausschuss bedeutet. Auch die Auseinandersetzungen mit Sachfragen bedeuteten großen Einsatz bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit Über all die Jahre hinweg war die Arbeit auch bei kontroversen Auffassungen von Sachlichkeit und Fairness im Umgang untereinander geprägt. Dafür ist er ganz besonders dankbar. Denn die Energie muss man zur Lösung von wichtigen Sachproblemen einsetzen und darf sie nicht dazu vergeuden, interne Konflikte auszutragen. In der Rückschau kann man mit Fug und Recht feststellen, dass wir unsere Gemeinde ein gutes Stück weiter vorangebracht haben in dem Bemühen, die Lebensqualität hier in Bühlertal zu verbessern. Vier Mitglieder, nämlich Frau Brunhilde Naber, Herr Karl Bihl, Herr Andreas Scholz und Herr Matthias Seebacher haben sich entschieden, bei der Gemeinderatswahl am 26. Mai nicht mehr zu kandidieren. Dem neuen Gemeinderat werden sie daher nicht mehr angehören. Dies ist ein wichtiger Einschnitt in ihrem kommunalpolitischen Leben. Der Dank gilt dabei nicht nur den Mitgliedern des Gemeinderats sondern ausdrücklich auch den Ehefrauen und Partnern. Denn auch die Familien saßen gewissermaßen „mit im kommunalpolitischen Boot“ und haben das Engagement für unser Gemeinwesen mitgetragen. In der letzten Legislaturperiode haben mit Bernhard Hönig im Jahre 2017 und Stefan Müll im Jahre 2018 jeweils aus gesundheitlichen Gründen 2 Mitglieder und dabei jeweils die stellvertretenden Bürgermeister den Rat verlassen. Hierfür sind Herr Matthias Eckerle und Frau Heike Hochstuhl nachgerückt. Blickt man auf die letzten 5 Jahre zurück, so kommen einem viele Diskussionen, Debatten, Wortgefechte und nicht zuletzt wichtige Entscheidungen für das Gemeinwesen in den Sinn. Er erwähnt an dieser Stelle einige für die Gemeinde Bühlertal zukunftsweisen Beschlüsse der vergangenen Jahre: 30 Flüchtlinge wurden im Oktober 2014 im Badischen Löwen in der Seßgasse untergebracht. Im Jahr 2014/2015 wurde der Umbau des Tennenplatzes im Mittelbergstadion zum Kunstrasenspielfeld beschlossen. Dank tatkräftiger ehrenamtlicher Unterstützung durch den Sportverein war dies machbar. Ferner wurde im Jahr 2015 der Grundsatzbeschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplanes in der Gartenstraße für eine Innenentwicklung gefasst und letztendlich umgesetzt. Es wurde im gleichen Jahr ein Antrag zur Aufnahme in ein städtebauliches Sanierungsgebiet Hauptstraße gestellt und bewilligt. Dies ermöglichte sowohl der Gemeinde als auch privaten Grundstücksbesitzern ihre Anwesen vor allem energetisch voran zu bringen. Das Architekturbüro Adler und Retzbach wurde mit der Planung der Rathaus-Neukonzeption beauftragt. Es gelang mit dem erarbeiteten Konzept die Naturpark-Geschäftsstelle Schwarzwald-Mitte-Nord im ehemaligen Restaurantbereich des Haus des Gastes anzusiedeln. Die Einweihung erfolgte im Januar 2016. Die interkommunale Zusammenarbeit mit der Bühler Sportstätten GmbH und der Gemeinde Bühlertal im Schwimmbadbereich wurde geschlossen. Die Bürgerbeauftragten haben ihr Büro in der alten Universität in der Grundschule bezogen. Weitere Themen waren die Aufnahme in die Leaderförderkulisse Mittelbaden damit verbunden eine Bezuschussung für den Zugangsweg zur Gertelbach sowie der Neukonzeption der Ausstellung im Heimatmuseum Geiserschmiede. Nicht unerwähnt möchte er lassen, dass der Zugangsweg zur Gertelbach das erste gemeinsame touristische Gemeinschaftsprojekt von der Stadt Bühl und der Gemeinde Bühlertal war. In zwei Abschnitten wurde die Straßenbeleuchtung der Gemeinde auf LED-Beleuchtung umgerüstet. 2017 wurde die Sanierung des Schwimmbades angestoßen. Dieses Thema bewegt derzeit die Bürgerinnen und Bürger in besonderem Maße. Der Gemeinderat wird sich im Spätjahr nach Vorlage der Ergebnisse der Überschwemmungsberechnungen wieder mit dem Thema befassen. Heute ging die positive Mitteilung zur Förderung im Rahmen des ELR mit der Höchstförderung von 400.000 Euro für die Gemeinde ein. 2 weitere Entscheidungen über Zuschussanträge stehen noch aus. Im Januar 2019 konnte das neu gestaltete Heimatmuseum Geiserschmiede seiner Bestimmung übergeben werden. Die Ausstellung findet solch großen Anklang, dass die Gemeinde und der Förderverein mit dem Hauptpreis des Regierungspräsidiums Karlsruhe beim Wettbewerb „Heimatmuseum hat Zukunft“ ausgezeichnet wurde. Im März wurden die Räumlichkeiten des Rathauses nach dem Umbau seiner Bestimmung übergeben. Ein barrierefreier Zugang ermöglicht den Bürgerinnen und Bürgern problemlos ins Rathaus zu kommen. Dies ist nur ein Teil von vielen markanten Entscheidungen, die in den vergangenen 5 Jahren im Gemeinderat getroffen wurden. Für die Dame und Herren des Gemeinderates, die nun aus ihrem Amt ausscheiden möchte er an dieser Stelle und weil es ihm ein großes Bedürfnis ist noch folgendes festhalten: Sie alle dürfen ihren „kommunalpolitischen Ruhestand“ in dem Bewusstsein antreten, an wichtigen Weichenstellungen für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde prägend mitgewirkt zu haben. Ihnen wurde von den Wählerinnen und Wähler Verantwortung übertragen – und sie haben diese Verantwortung angenommen. Ihr wichtiges Amt haben die meisten von ihnen über mehrere Wahlperioden hinweg ausgeübt. Das zeigt das große Vertrauen, das die Wählerinnen und Wähler in sie gesetzt haben. Dieses Vertrauen haben sie nie enttäuscht. Deshalb ist er sich sicher, dass die heutige Ehrung ihrer langjährigen ehrenamtlichen Arbeit ganz im Sinne der Menschen in der Gemeinde ist. Ihr Engagement zum Wohle des Gemeinwesens erstreckt sich zum Teil über mehrere Jahrzehnte. Sie haben während dieser langen Zeit wichtige Impulse im kommunalen Geschehen gegeben und sich für zukunftsträchtige Projekte eingesetzt. Sie dürfen mit Fug und Recht für sich in Anspruch nehmen, dass ihr Wirken ein wertvoller Beitrag war. Ihre Mitarbeit im Gemeinderat hat Früchte getragen und wird weiter Früchte tragen. Ohne Persönlichkeiten wie sie wäre es um die demokratische Kultur in unserem Land schlecht bestellt. Um es ganz deutlich zu sagen: Ohne diesen Einsatz wäre ein demokratisches Entscheiden und Handeln überhaupt nicht denkbar. Mit großem persönlichem Einsatz haben sie gerade dann die Interessen der Gemeinde wirkungsvoll vertreten, wenn sich die Verhältnisse nicht einfach gestaltet haben. Sie haben ihre Stimme erhoben, sie haben ihre Erfahrungen eingebracht und sie haben mit klaren Worten ausgesprochen, was zu tun ist, um das Wohl der Gemeinde zu fördern. Das ihnen durch das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler übertragene Amt ist über die vielen Jahre hinweg nicht einfacher geworden. Die Entscheidungen sind komplexer denn je. Und die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger sind nicht geringer geworden, sondern haben zugenommen. Transparenz der Entscheidungsfindung, Rechenschaft über die getroffenen Beschlüsse und der gerechte Ausgleich unterschiedlicher Interessen erfordern Zeit und Überzeugungskraft. Dieser berechtigten Erwartungshaltung der Bürgerinnen und Bürger sind sie immer gerecht geworden. Sie haben sich nicht gescheut, auch umstrittene Mehrheitsentscheidungen nach außen zu vertreten. Das hat wesentlich zur Akzeptanz unserer Beschlüsse beigetragen. Wenn man die Anfangs- und die Endbilanz ihrer Tätigkeit im Gemeinderat aufstellt merkt man deutlich welche Fortschritte unsere Gemeinde auf vielen Gebieten gemacht hat. Dieses Ergebnis ist der konstruktiven Zusammenarbeit im Gemeinderat zu verdanken. Fortschritte, die auch ihrem Einsatz zu verdanken sind. Sie können auf ihre Arbeit in dem Gremium mit Stolz und dem Bewusstsein zurückblicken, an einer wichtigen gesellschaftlichen Aufgabe mitgewirkt zu haben. Die biblische Losung „Suchet der Gemeinde Bestes“ in der Botschaft des Propheten Jeremia war auch für sie Leitlinie ihres Wirkens. Sie sind dem ihnen entgegengebrachten Vertrauen in all den Jahren gerecht geworden. Für die Zukunft wünscht er ihnen und ihren Familien alles Gute, auch für die gemeinsamen Unternehmungen, die im Laufe ihrer politischen Aktivitäten für unsere Gemeinde zu kurz gekommen sind. Er bedankte sich bei Brunhilde Naber (15 Jahre im Gemeinderat), Karl Bihl (39 Jahre Gemeinderat), Andreas Scholz (15 Jahre Gemeinderat) und Matthias Seebacher (5 Jahre Gemeinderat). Weiter bedankte er sich bei Volker Blum Elke Braun Matthias Eckerle Peter Ganter Eberhard Gschwender Heike Hochstuhl Andreas Karcher Klaus Lorenz Stephan Seiler Franz Tilgner Stefan Ursprung Inge Volpp Clemens Welle Thomas Zink, die für die Zeit von 2019 bis 2024 weiterhin als Gemeinderat fungieren. Volker Blum (Fraktionsvorsitzender der CDU), Eberhard Gschwender (stellv. Fraktionsvorsitzender der FBV) und Peter Ganter (Fraktionsvorsitzender der SPD) bedankten sich ebenfalls bei den ausscheidenden Mitgliedern des Gremiums für die geleistete Arbeit und das gute Miteinander.

  • In der Gemeinde Bühlertal (Landkreis Rastatt, ca. 8.100 Einwohner) mit eigener unterer Baurechtsbehörde, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle als


    Leiter Haupt- und Baurechtsamt (m/w/d) in Vollzeit neu zu besetzen.


    Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen die Leitung des Haupt- und Baurechtsamtes mit den Sachgebieten


    • Ordnungs- und Bauordnungsrecht/Bauverwaltung/Innere Dienste
    • Geschäftsstelle Gemeinderat/Jugend- und Öffentlichkeitsarbeit
    • Tourismus, Wirtschaftsförderung und Kultur
    • Bürgerservice


    Die Aufgaben des Sachgebietes Ordnungs- und Bauordnungsrecht/Bauverwaltung/Innere Dienste werden vom Stelleninhaber selbst wahrgenommen.


    Änderungen in der Aufgabenzuordnung bleiben vorbehalten.


    Ihr Profil:
    • Hochschulabschluss Diplomverwaltungswirt bzw. Bachelor of Arts Public Management oder Abschluss als Verwaltungsfachwirt
    • Führungskompetenz und Teamfähigkeit
    • Hohe Belastbarkeit, Flexibilität und Engagement
    • Selbständiger und effizienter Arbeitsstil


    Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches und verantwortungsvolles Aufgabengebiet, für das bei Vorliegen der persönlichen und besoldungsrechtlichen Voraussetzungen eine Besoldung bis A13 bzw.
    entsprechend vergleichbarer TVÖD Entgeltgruppierung möglich ist.


    Haben wir Ihr Interesse geweckt?
    Dann senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bitte bis spätestens 19. Juli 2019 an das Bürgermeisteramt Bühlertal, Hauptstr. 137, 77830 Bühlertal.
    Auskünfte erteilt Bürgermeister Hans-Peter Braun Tel. 07223/7101100 und Personalamtsleiterin Sabine Ganter-Meier Tel. 07223/992-101.

  • Auch dieses Jahr haben wir wieder durch die örtlichen Vereine und privaten Einrichtungen interessante Veranstaltungen für das Kinderferienprogramm in Bühlertal zusammenstellen können. Anmeldungen nimmt die Tourist-Information ab Montag 24. Juni nur persönlich entgegen.

  • • Thema des Vorhabens 03K08160
    • Projektname: KSI: Umrüstung von 218 Straßenlampen auf LED in Bühlertal
    • Bewilligungszeitraum: 01.03.2018 bis 31.12.2019
    • Jährliche Stromeinsparung 43.440 kWh/a
    • CO²-Einsparung gesamt über die Lebensdauer 513 t
    • Gesamtkosten 98.164 Euro
    • Förderung: 17.984 Euro
    • Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bindestages

    Die Gemeinde Bühlertal hat bereits 2015 den Großteil der 1061 Straßenleuchten auf LED-Technik umgestellt. In einem weiteren Schritt wurden nun 2019 die restlichen 218 Straßenleuchten, ebenfalls auf die hocheffiziente LED-Technik umgerüstet. 2018 wurde bereits ein Förderantrag beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gestellt, der eine Förderung von 20 Prozent bzw. 18.000 Euro vorsieht. Die Einsparung dieser 218 Leuchten beträgt rund 43.400 kWh pro Jahr. Die Amortisationszeit dürfte -wie auch bei der Umstellung 2015- bei rund 6,5 Jahren liegen. Einsparungen ergeben sich auch durch den achtjährigen Gewährleistungszeitraum und die geringer anfallenden Reparaturen an LED-Leuchten.

  • In der Zeit von 23. April – 31. Oktober 2019 werden von der L 83 zwischen dem Hotel Wiedenfelsen und dem Anschluss zur B 500 (Schwarzwaldhochstraße) Bauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahn und Sanierung einzelner Stützmauern durchgeführt. Im Verlauf der ersten 3 Wochen werden zeitgleich Bohrungen auf der Strecke zwischen Ortsausgang Bühlertal und Wiedenfelsen durchgeführt. Aus diesem Grund wird die Strecke in dieser Zeit komplett für den Verkehr gesperrt. Im Zeitraum vom 23.04. – 12.05.2019 wird die Durchfahrt zur B500 bereits ab dem Ortsausgang von Bühlertal (hinter der Zufahrt zur Sandstraße 1) bis zum Anschluss an die B 500 und vom 13.05. – 31.10.2019 ab dem Hotel Wiedenfelsen bis zum Anschluss an die B 500 unterbrochen sein. Die Umgehungsstrecke wird ausgeschildert und verläuft über die L 83a, K 3765 und B 500. Die Durchfahrt zum Hotel Wiedenfelsen ist an den Wochenenden zwischen dem 23.04. – 12.05.2019 per PKW möglich (Gäste Hotel Wiedenfelsen). Entsprechend dem Streckenverlauf der Umleitungsstrecke verläuft dann die Buslinie 263 (Bühl – Forbach) in Bühlertal über die Eichwald- und Omerskopfstraße zur B500 (in beide Richtungen). Die Bushaltestellen Gertelbachstraße, Wiedenfelsen und Sand Berghof werden aufgrund der Sperrung nicht angefahren.

Einträge insgesamt: 24
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