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  • Die Dienststellen des Rathauses, die Verwaltung des Seniorenzentrums sowie der Bauhof sind am Freitag, den 21.6.2019 nicht erreichbar.

  • Wegen der Verlegung von Wasserhausanschlüssen ist die Matthäuserstraße in Höhe der Anwesen 5 und 7 von Dienstag, 25.6. bis einschließlich Mittwoch, 3.7.19 voll gesperrt. Betroffen hiervon ist auch die Zufahrt zum Boschparkplatz, der jedoch über die Laubenstraße angefahren werden kann.

  • Wegen der Verlegung eines neuen Wasserhausanschlusses ist der Scheffelweg in Höhe des Anwesens Nr. 7 von Montag, 24.6. bis einschließlich Dienstag, 25.6.19 voll gesperrt.

  • Für eine tolle Aufwertung der Fußgängerunterführungen haben die Teilnehmer der 72-Stunden-Aktion um Kolpingsfamilie und Ministranten der Seelsorgeeinheit gesorgt. Mit großem Elan gingen sie ans Werk, unterstützt durch einen Graffitikünstler. In der Nacht auf Samstag hatten Unbekannte die Wände mit Teerfarbe beschmiert. Die zunächst frustrierten Jugendlichen ließen sich jedoch davon nicht beirren und gingen nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“ noch mit viel mehr Engagement an die Sache ran. Ein herzliches Dankeschön an die tolle Gruppe und an die vielen Helfer, Unterstützer und Sponsoren, die die Aktion unterstützt haben, sei es durch Essens- und Getränkespenden, Sachspenden, Tipps, Aufmunterung usw..

  • Private Hauseigentümer im Ortskern von Bühlertal, deren Anwesen außerhalb des Sanierungsgebiets „Hauptstraße“ des Städtebaulichen Erneuerungsprogramms liegen können Mittel aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) zu erhalten. Dies wurde der Gemeinde dadurch ermöglicht, dass Bühlertal seit 2015 innerhalb der LEADER-Kulisse liegt. Außerdem wird Bühlertal trotz verhältnismäßig großer Einwohnerzahl als ländlich geprägt eingestuft. Die zentralen Ziele des ELR des Landes Baden-Württemberg sind der Erhalt lebendiger Ortskerne, zeitgemäßes Leben und Wohnen zu ermöglichen, eine wohnortnahe Versorgung zu sichern sowie zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen. Das Ziel der Programmausschreibung 2020 ist es, innerörtliche Potenziale optimal zu nutzen, denn Innen- und Ortskernentwicklung sind von zentraler Bedeutung für vitale Städte und Gemeinden. Der Grundsatz „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ muss in der kommunalen Baulandpolitik zu Regelfall werden. Gute innerörtliche Bausubstanz ist zu erhalten und zu zeitgemäßem Wohnraum umzubauen. Baufällige Gebäude hingegen können weichen und Platz für Neues schaffen. Deshalb werden im ELR 2020 weiterhin prioritär Investitionen zur Schaffung von privatem Wohnraum gefördert. Im Fokus steht die innerörtliche Nachverdichtung, also vorrangig Umnutzungen leerstehender Gebäude, Aufstockungen von Gebäuden sowie die Bebauung langjähriger Baulücken im Ortskern. Dies schließt auch Siedlungsflächen aus den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein, sofern diese mit dem Ortskern zusammengewachsen sind und einen entsprechenden Entwicklungsbedarf nachweisen. Bereits 8 Grundstückseigentümer haben in den letzten drei Jahren eine Förderzusage mit insgesamt über 360.000 € erhalten. Nach wie vor erhofft sich die Gemeinde bei der mittlerweile dritten Antragstellung den Erhalt eines Zuschusses zur Sanierung des Bühlot-Bades aus diesem Fördertopf.

    Fördermöglichkeiten für private Projekte
    Mit der Modernisierung von privaten Gebäuden sollen bauliche Nachteile und Mängel dauerhaft beseitigt und ihr Gebrauchswert nachhaltig erhöht werden. Im Mittelpunkt stehen die umfassende Modernisierung, Umnutzung vorhandener Gebäude sowie ortsbildgerechte Neubauten innerhalb des Ortskerns. Es besteht ein Fördervorrang für Projekte mit bioökonomiebasierter Bauweise. Dazu zählt die Anwendung ressourcenschonender, CO2 bindender Baustoffe wie Holz. Beim überwiegenden Einsatz nachwachsender Rohstoffe – in der Regel dürfte das vor allem Holz sein -, wird der Fördersatz um 5 %-Punkte erhöht.

    Förderschwerpunkt Wohnen:
    1. Für Projekte, bei denen neben einer oder mehreren durch den Zuwendungsempfänger bzw. seine Verwandten 1. oder 2. Grades eigengenutzten Wohneinheiten höchstens eine zusätzlich Wohneinheit zur Fremdvermietung vorhanden ist bzw. entsteht, gelten folgende Zuwendungssätze: Modernisierung von bestehenden Wohngebäuden mit umfassendem Sanierungsbedarf: Fördersatz 30 % der Netto-Kosten (ohne MwSt.), max. 20.000 € je Wohneinheit. Höchstförderbetrag je Gebäude 100.000 €. Umnutzung leerstehender Gebäude zu eigenständigen und familiengerechten Wohnungen zur Eigennutzung oder Vermietung: Fördersatz 30 % der Netto-Kosten (ohne MwSt.), max. 50.000 € je Wohneinheit. Höchstförderbetrag je Gebäude 100.000 €. Schließung von Baulücken durch dorfgerechte und maßstäbliche Wohngebäude zur Eigennutzung: Fördersatz 30 % der Netto-Kosten (ohne MwSt.), max. 20.000 € je Wohneinheit.

    2. Bei allen nicht unter dieser Regelung erfassten Konstellationen kommt die Förderung einem Anbieter am Mietmarkt zu. Der Fördersatz liegt dann bei bis zu 15 % für Umnutzungen und 10% für Modernisierungen (max. 200.000 €). Wohnungen zur Fremdvermietung in Neubauvorhaben sind nicht förderfähig.

    Förderschwerpunkt Arbeiten und Grundversorgung:
    Sicherung der Grundversorgung mit Waren und privaten Dienstleistungen sowie Sicherung bzw. Schaffung von Arbeitsplätzen in kleinen und mittleren Unternehmen vor allem in Verbindung mit der Entflechtung unverträglicher Gemengelagen, der Reaktivierung von Gewerbebrachen und der Errichtung von Gewerbehöfen, einschließlich vorbereitenden Maßnahmen wie Baureifmachung von Grundstücken: Private Projekte im Förderschwerpunkt „Grundversorgung“ erhalten bis zu 20 % der zuwendungsfähigen Ausgaben. Strukturell besonders bedeutsame Projekte erhalten bis zu 15 % der zuwendungsfähigen Ausgaben. Im Übrigen (z.B. Betriebserweiterung oder Neuansiedlung) sind bis zu 10 % der zuwendungsfähigen Ausgaben förderfähig.

    Fördervoraussetzungen für den Förderschwerpunkt Wohnen:
    • Das Gebäude befindet sich innerhalb des sogenannten Ortskerns. Dieser wurde wie im hier abgedruckten Plan vom Regierungspräsidium akzeptiert. Weitere Ortskerne (Zinken) werden von dort nicht als Ortskerne eingestuft. Es können nur Objekte gefördert werden, die außerhalb des Gebiets des städtebaulichen Erneuerungsprogramms, somit im grün markierten Gebiet, liegen.
    • In der Regel ist eine umfassende Modernisierung erforderlich. Es müssen zeitgemäße Wohnverhältnisse erreicht werden.

    Was wird nicht gefördert:
    • Maßnahmen, die vor Vorliegen des Förderbescheides begonnen (beauftragt) wurden.
    • Maßnahmen, die nicht konform zu den Antragsunterlagen durchgeführt werden.
    • Nur einzelne Gewerke (z.B. nur Fenstererneuerung) und Anträge unterhalb der Mindestfördersumme von 5.000 € (netto).

    Beispiele für förderfähige Modernisierungs- und Umnutzungsmaßnahmen:
    • Erhöhung der Wärmedämmung an Außenwänden, Decken und Dach
    • Austausch von alten Fenstern und Türen
    • Verbesserungen im Sanitärbereich (WC, Bäder), z.B. auch alten- und behindertengerechter Ausbau
    • Erneuerung der Installationen im Gebäude
    • Veränderung der Raumnutzung, der Größe und der Orientierung von Räumen.
    • Umnutzung von Gebäuden zu Wohnzwecken (z.B. Scheunen)
    • Erweiterung oder Modernisierung von Grundversorgungseinrichtungen
    • und vieles mehr Die Förderung beträgt mindestens 5.000 €. Dies bedeutet z.B. bei einem Fördersatz von 30 %, dass die Antragssumme (Modernisierungskosten) mindestens 16.700 € netto betragen muss.

    Sonstiges:
    • Auf die Förderung besteht kein Rechtsanspruch.
    • Je konkreter das Projekt ist, desto höher ist die Bewilligungschance. Hierzu müssen Angebote von Handwerkern eingeholt und eine professionelle Kostenberechnung (nach DIN 276) erstellt werden. Eigenleistungen sind in der Regel nicht förderfähig.
    • Das Projekt sollte frühzeitig abgestimmt werden. Bis 9. Juli 2019 wird um eine kurze Rückmeldung beziehungsweise Interessensbekundung beim unten genannten Ansprechpartner gebeten, wenn ein geeignetes Vorhaben beantragt werden soll. Wer sich bis zu diesem Zeitpunkt meldet, hat die Chance, dass sich die Bewilligungsstelle im Vorfeld direkt vor Ort ein Bild vom Vorhaben machen kann.
    • Bis Mitte September müssen die fertigen Anträge bei der Gemeindeverwaltung abgegeben werden, damit sie rechtzeitig an das Regierungspräsidium weiter geleitet werden können. Die Antragsformulare sind auf der Internetseite des Regierungspräsidiums zu finden (https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Land/ELR/Seiten/ELR-Antragstellung.aspx) und außerdem über die Gemeindeverwaltung erhältlich.
    • Es ist mit rund 6 Monaten bis zur Erteilung eines Bewilligungsbescheides zu rechnen. Erst dann kann mit der Baumaßnahme begonnen werden.

    Für das Programm gibt es eine jährliche Ausschreibung mit immer wiederkehrender Frist zur Abgabe des Antrags im Spätjahr und Bewilligung im Frühjahr. Sofern Ihr Projekt noch nicht konkret ist, können Sie den Antrag auch im nächsten Spätjahr für das Programmjahr 2021 abgeben. Mit der jährlichen Programmausschreibung verändern sich die Schwerpunkte der Förderung.

    Für weitere Rückfragen steht Ihnen Kämmerin Bettina Kist unter Tel.07223/7101-120 oder per Mail Bettina.Kist@buehlertal.de zur Verfügung.

    Weitere Infos erhalten Sie unter www.mlr.baden-Wuerttemberg.de/de/unsere-themen/laendlicher-raum/foerderung/elr/.

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