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  • Traditionsgemäß hatte die Gemeinde die Senioren zu einem gemütlichen Nachmittag in das Haus des Gastes eingeladen.

    Weihnachtliche Melodien entlockte Christian Frey seiner Drehorgel und stimmte bereits am Eingang des Saales auf die Feier ein.

    Die Frauengemeinschaft Liebfrauen unter der Leitung von Gerlinde Spies sorgte für eine hervorragende Bewirtung der Gäste.

    Mit weihnachtlichen Weisen eröffnete die Flötengruppe unter Leitung von Elke Braun die Feier.

    Bürgermeister Hans-Peter Braun freute sich, dass rund 300 Senioren den Weg in das Haus des Gastes gefunden hatten, unter ihnen die zwei ältesten Anwesenden mit Anna Gschwender (92 Jahre) und Walter Zimmermann (92 Jahre). Der Nachmittag ist ein Treffpunkt um in geselliger Runde viele Bekannte zu treffen und sich auszutauschen.

    Faszinierende Ballettkunst zauberte die Ballettschule unter der Leitung von Elisabeth Lust mit 85 mitwirkenden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf die Bühne des Haus des Gastes. Mit ihrer Inszenierung „In 30 Minuten um die Welt“ entführten sie die Senioren sehr anschaulich in die verschiedenen Kontinente.

    Die Klassen 3 der Dr.-Josef-Schofer-Schule unter der Leitung von Frau Sylvia Dinger und Frau Ute Stamm brachten mit ihrem Stück „Weihnachten beim Maulwurf“ im übertragenen Sinne zum Ausdruck, dass die liebgewonnen Rituale „Weihnachten“ ausmachen. Dies musste in dem Stück auch Franz erkennen, der eigentlich Weihnachten einmal ganz anders, beim Maulwurf, feiern wollte. Er kehrte aber dann doch wieder lieber nach Hause zurück und genoss den altbewährten Weihnachtsbrauch.

    Einen „Feuertanz“ präsentierte die Gruppe „Silber Fit“ des Tai Chi Zentrum e. V. unter der Regie von Erich Essig. Die Gruppe wurde im Jahr 2018 mit der besonderen Auszeichnung „Coolste Seniorengruppe Deutschlands“ bedacht und stellte sich nun in ansprechender Weise den Bühlertäler Senioren vor.

    Mit „Weihnachten in den Bergen“ und damit vielen bekannten Weihnachtsliedern stimmte der Männergesangverein Sängerbund unter der Leitung von Frau Elke Haag auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein.

    Der Musikverein unter der Leitung von Frau Lisa Bäuerle rundete das Programm ab.

    Das Deutsche Rote Kreuz und die Freiwillige Feuerwehr zeichneten sich für den Sicherheits- und Fahrdienst sowie das Jugendrotkreuz für die Garderobe verantwortlich.

    Bürgermeister Hans-Peter Braun bedankte sich bei allen für die Unterstützung und damit für einen gelungenen Nachmittag.

  • Erstmals ab diesem Jahr stellt die Gemeinde auf die Kundenselbstablesung um. Anfang Dezember 2018 erhalten Sie ein Anschreiben mit der Bitte, den Zählerstand selbst abzulesen und zu melden. Hierzu haben Sie drei Möglichkeiten:
    1. Auf der Homepage der Gemeinde besteht die Möglichkeit, sich durch Eingabe des Buchungszeichens und des individuellen Passworts einzuloggen und den Zählerstand direkt dort einzugeben. Über den untenstehenden Link können Sie sich einloggen. Bitte auf "Artikel Weiterlesen" klicken und dann auf den Link zum Einloggen.
    2. Sollten Sie ein Smartphone besitzen, kann die Übermittlung durch Scannen des aufgedruckten QR-Codes und Eintragen des Zählerstandes erfolgen.
    3. Nach Eintragung der Ablesewerte in den entsprechenden Kartenabschnitt des Anschreibens kann die Karte per Post oder Fax an unser Dienstleistungsunternehmen Co.met gesendet werden. Selbstverständlich können Sie die Karte auch im Rathaus abgeben.

    Telefonische Meldungen der Ablesewerte sind ab sofort nicht mehr möglich!

    Bitte teilen Sie uns nach Erhalt des Anschreibens die Zählerstände bis zum 27.12.2018 mit. Sollte keine rechtzeitige Mitteilung eingegangen sein, muss eine Schätzung aufgrund des Vorjahresverbrauches erfolgen. Wir danken für Ihre Unterstützung und wiederholen bei dieser Gelegenheit die Bitte, den Wasserzähler während des Jahres regelmäßig zu überprüfen, um eventuelle Rohrbrüche, Defekte an Überdruckventilen oder an sonstigen technischen Anlagen frühzeitig festzustellen.

  • An den Wäldern rund um das Bühlertal ist der trocken heiße Sommer nicht spurlos vorüber gegangen. Die Niederschläge erreichten über den Sommer nur knapp 60 % des langjährigen Mittels, die Temperatur lag 4 Grad darüber. Damit war er einer der wärmsten Sommer der letzten Jahrzehnte, aus Sicht der wärmeliebenden Insekten somit eine perfekte Saison. Gerade die Borkenkäfer, die schon im letzten Jahr durch längere Trockenperioden sich verbreitet haben, konnten sich ortsweise geradezu explosionsartig vermehren. So konnte der Buchdrucker, der für Fichten gefährlichste Borkenkäfer, statt einer, drei Generationen ausbilden. Bei durchschnittlich 40 Nachkommen pro Generation entwickeln sich aus einem Käfer über den Sommer hinweg bis zu 60.000 neue Käfer. Gleichzeitig sind viele Bäume durch die Trockenheit massiv in ihrer Vitalität beeinträchtigt und damit eine leichtes Opfer für die in fast unendlicher Zahl auftretenden Käfer. Wie es im nächsten Jahr weiter geht ist offen, durch die große Menge an Käfern, die nun inaktiv sind und in den befallenen Bäumen überwintern, ist aber nächstes Frühjahr wieder mit erheblichen Schäden zu rechnen. Der Umfang wird stark von der Witterung abhängen und in welchem Ausmaß es gelingt, die befallenen Bäume jetzt im Herbst/Winter noch zu erkennen und einzuschlagen. Eine "saubere" Waldwirtschaft ist das Gebot der Stunde, so Kay Karius der Bühler Bezirksleiter des Kreisforstamtes. Gemeint ist dabei, dass möglichst alle von Borkenkäfern besiedelten Nadelbäume bis zur nächsten Flugsaison im Frühjahr 2019 aus dem Wald entfernt und verwertet werden. Eine besonders große Gefahr für weitere Schäden besteht im Kleinprivatwald. Auch bedingt durch die starke Parzellierung mit einer Vielzahl von Eigentümern sind hier viele Käferbäume noch nicht aufgearbeitet. Erkennen kann man die Bäume durch rotbraun verfärbte Nadeln in den Baumkronen und sich ablösende Rindenteile unterhalb der Krone bzw. über größere Stammbereiche.

    Die Waldbesitzer sollten die Winterzeit nutzen, um ihren Wald zu kontrollieren und befallene Bäume rechtzeitig vor dem Frühjahr einzuschlagen und, bei kleinen Mengen z.B. als Brennholz, aufzuarbeiten. Zu beachten ist dabei, dass das Fällen der Bäume eine gefährliche Tätigkeit ist und nur durch erfahrene Waldarbeiter oder forstliche Unternehmer erfolgen sollte. Unternehmer können auch durch den örtlichen Revierleiter Klaus Vollmer, Email: K.Vollmer@landkreis-rastatt.de vermittelt werden. Hinweise zum Borkenkäfer sind auch im Internet unter dem Link: www.fva-bw.de/monitoring/ws/kaefer/kaefer.php abrufbar. Für weitergehende Fragen steht beratend auch die Bezirksleitung Bühl des Kreisforstamtes, Herr Westermann, Telefon 07223/ 9814-4424 während der üblichen Dienstzeiten zur Verfügung.

  • Pfarrer Tobias Habicht spannte in seiner Predigt den Bogen zwischen dem Volkstrauertag und Sankt Martin, dessen im November auch gedacht wird. Die Botschaft des St. Martinspiels ist klar wie einfach: „Kreise nicht nur um dich selbst, verliere den andern nie aus dem Blick, hab Mitgefühl für jene, denen es schlechter geht als dir, teile was du hast.“ Martin ist Friedensbotschafter für Große und für Kleine. Mit den Laternen ziehen sie im November durch unsere Dörfer, tragen in die Welt ihr Licht. Ihre Botschaft ist: „Fürchtet euch nicht“. Oft ziehen sie vorbei an den Steinen, auf denen die Namen jener geschrieben stehen, die vor 100 Jahren nicht viel älter als (diese) Kinder, in den Krieg ziehen mussten und aus dem Krieg nicht mehr heimkehrten. Damals wurden, auch von Kirchenseite, das Volk und auch die Kinder zur Treue zum Vaterland aufgerufen. „Dem deutschen Vaterlande Treue bis an den Tod (…), süß und ruhmvoll ist es, für das Vaterland zu sterben“ so lautete damals der Aufruf. Diese Sprache, dieses Denken – es führte in die Katastrophen des 20. Jahrhunderts, so Pfarrer Habicht. Diese Katastrophen soll es im 21. Jahrhundert nicht mehr geben. Sprache kann so vieles bewirken, Gutes und Grausames, und wenn sie erst einmal verbrämt ist, dann ist es schwer Worte zurück zu erobern. Treue kann auch Gutes bewirken, es hat etwas mit „fest sein, sicher sein, vertrauen“ zu tun. Als Beispiel nennt Pfarrer Habicht das Treueversprechen der Ehe. Treue heißt für ihn dran zu bleiben, nicht jeder Mode hinterherzurennen, sein Fähnchen nicht in den Wind zu hängen, auch einmal etwas auszuhalten, zu dem zu stehen was man sagt, seine Überzeugungen zu haben und sich dafür einzusetzen, dass sich andere auf einem verlassen können – in guten und in schlechten Zeiten. Dies alles ist viel wert in unserer schnelllebigen Zeit, die so viele Veränderungen mit sich bringt. Jeder Mensch hat einen unverlierbaren Wert, darauf erwächst die Aufgabe jenen zu helfen, die einen brauchen. Es gibt keine deutsche Würde sondern eine Menschenwürde, so Pfarrer Habicht.


    Bürgermeister Hans-Peter Braun erinnerte an die Bedeutung des Volkstrauertages, an dem sich heute überall in den Gemeinden die Menschen in der Sorge um den Frieden in der Welt vereinen. Alle verfolgen mit wachem Geist das Geschehen unserer Gegenwart und müssen stets auf Neue feststellen, dass wir weltweit nicht von friedlichen Zuständen reden können. Dieser Tag gelte dem Gedenken an die Millionen Menschen, die in zwei Weltkriegen im Abstand von nur wenigen Jahren ihr Leben auf grausame Weise verloren haben, aber auch dem Gedenken an die unermesslichen Opfer, die der Terror des Nationalsozialismus, des Rassismus und der Verfolgung auf unerbittliche Weise gefordert hat. Wir denken an die Hinterbliebenen, die bis heute unter dem Trauma des Verlusts nahestehender Menschen leiden. Die schändlichsten Kapitel unserer eigenen Geschichte müssen uns Mahnung und Verpflichtung sein, überall auf der Welt für den Frieden einzutreten. Demokratie, Rechtsstaat und ein soziales Miteinander tragen zu einem menschlichen Miteinander bei, sie sind die wichtigsten Eckpfeiler für ein friedliches Zusammenleben, so Bürgermeister Hans-Peter Braun. Was in Europa möglich war, muss auch in anderen Teilen der Welt gelingen. Wir dürfen uns glücklich schätzen, dass in Europa zwischen einstmals unversöhnlichen Feinden, die sich waffenklirrende Auseinandersetzungen mit unzähligen Opfern geliefert haben, partnerschaftliche Beziehungen entstanden sind. Für uns ist es heute undenkbar, dass zwischen europäischen Staaten Kriege ausbrechen werden. Eine starke Demokratie, eine wache Bürgergesellschaft und Verantwortungsbewusstsein bei jedem von uns sind die beste Gegenwehr gegen Kräfte, die unsere verfassungsmäßige Ordnung missbrauchen und aushöhlen wollen. Frieden zwischen Menschen und Völkern muss zur Selbstverständlichkeit werden. Daran müssen wir in unserem unmittelbaren Umfeld festhalten. Hass und Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben, mahnt Bürgermeister Hans-Peter Braun.


    Pfarrer Tobias Habicht und Diakon Alfred Hänecke gestalteten den Wortgottesdienst. Sie baten gemeinsam um Frieden, Verständigung und Versöhnung.


    Vertreter der Vereine und des Gemeinderates sowie einige Bürger nahmen an der Feierstunde beim Kriegerdenkmal teil. Die beiden Männergesangvereine unter der Leitung von Frau Elke Haag und der Musikverein unter der Leitung von Uwe Bäuerle sorgten für eine würdige Umrahmung der Gedenkfeier. Bürgermeister Hans-Peter Braun legte unter Begleitung der Fahnenträger im Ehrenhof des Kriegerdenkmals einen Kranz nieder, wo die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und des Deutschen Roten Kreuzes Ehrenwache hielten.

  • Ca. 200 Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung von Bürgermeister Hans-Peter Braun und dem Gemeinderat gefolgt und haben sich im Rahmen der Bürgerversammlung über die geplante Sanierung des Bühlot-Bades informiert. Der Besuch hat sich gelohnt – die Informationen waren umfassend.

    Bauamtsleiter Norbert Graf gab zunächst einen Überblick über die bisherigen Verfahrensschritte: Am 7.2.2017 wurde die Deutsche Gesellschaft für das Bäderwesen mit einem Gutachten beauftragt. Am 26.9.17 wurde das Ergebnis mit einem Kostenumfang von 5,2 Mio. Euro netto vorgestellt. Am 12.12.17 wurde das Büro Klotz u. Partner mit einem europaweiten Ausschreibungsverfahren für die Planungsleistungen beauftragt. Am 6.3.18 hat das Büro das Vergabeverfahren und insbesondere den Zeitplan vorgestellt. Am 24.4.18 wurde im Gemeinderat die Auswertung und Auswahl der Bewerber vorgestellt. Am 3.7.18 erfolgte die Vergabe von Planungsaufträgen Leistungsphasen 1 – 3 (HOAI) für Gebäudeplanung und technische Gebäudeausstattung. Am 19.9.18 machte sich der Gemeinderat im Rahmen einer Infofahrt ein Bild von mehreren Bädern der Region. Noch am selben Abend beschloss der Gemeinderat in einer öffentlichen Sitzung, einen Zuschussantrag zur Förderung im Rahmen des neu aufgelegten Bädersanierungsprogrammes beim Bund zu stellen. Am 25.9.18 beauftragte der Gemeinderat die Büros für Ingenieurleistungen, Baugrunduntersuchung und Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 – 3). Im Rahmen der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 6.11.18 wurden die 3 Planvarianten vorgestellt. Von der Informationsveranstaltung möchte man nun auch ein Stimmungsbild bzw. die Einschätzung der Bürger für die weitere Vorgehensweise mitnehmen.

    Die beauftragten Planungsbüros „Schick GmbH“ und „Kannewischer“ stellten ausführlich 3 Planvarianten vor, die beispielsweise auch Attraktionen wie eine Breitrutsche, Sprungplattform sowie Schwalldusche oder Massagedüsen beinhalten, aber insbesondere die dringend erforderliche Erneuerung der Badetechnik, die 1/3 der Kosten ausmacht.

    Kämmerin Bettina Kist stellte die finanzielle Situation dar. Die Kosten in Höhe von 6,3 bis 6,9 Mio. Euro, je nach Wahl der Planvariante, könnten nach heutigem Stand mit 1 Mio. Euro Eigenfinanzierung gestemmt werden, der Rest ist durch Darlehen zu finanzieren bzw. man hofft noch auf Zuschüsse. Die Entscheidung über einen Zuschuss aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum wird erst im April fallen. Bei der Entscheidung über einen Zuschuss des Bundes, die schon hätte im Oktober fallen sollen, gibt es aufgrund einer geplanten Erhöhung der Mittel eine Verzögerung. Sollte hier ein positives Signal vorliegen, würde dies die endgültige Entscheidung zum Start der Sanierung um einiges leichter machen. Es könnte sich hier um ca. 2 Mio. Euro handeln. Ohne Einrechnung des Zuschusses hätte die Gemeinde mit einer 20-jährigen Belastung von jeweils rund 270.000 Euro zu rechnen, mit Zuschuss wären es nur rund 180.000 Euro. Unwägbarkeiten auf diese lange Zeit hin sind jedoch Konjunkturlage, Zinsniveau und die sonstigen Belastungen bzw. unvorhergesehenen Dinge in der Gemeinde, wie beispielsweise Hochwasser oder Ähnliches. Eine Grundsteuererhöhung kann deshalb zukünftig nicht ausgeschlossen werden.

    Die Bürgerinnen und Bürger meldeten sich anschließend rege zu Wort. Hierbei gab es viele Verständnisfragen zu beantworten und auf durchaus sinnvolle Vorschläge einzugehen. Als Stimmungsbild konnte mitgenommen werden, dass die Bürgerinnen und Bürger ihr Bühlot-Bad behalten möchten, sich der finanziellen Risiken und der nicht einfachen Entscheidung des Gemeinderates jedoch sehr wohl bewusst sind.

    Bürgermeister Hans-Peter Braun bedankte sich für die rege Beteiligung und brachte die Wünsche und Gedanken aller auf den Punkt: „Bleibt zu hoffen, dass sich die finanziellen Dinge so entwickeln, dass die Entscheidung im Frühjahr leichter fällt“.

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