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  • Egal ob Deutsche Meisterschaften, baden-württembergische Meisterschaften, Europameisterschaften, Ötztal-Radmarathon oder Juniorenweltmeisterschaften, überall sind die Bühlertäler Farben vertreten und werden beachtliche Erfolge erzielt.


    Dieses Engagement und die Erfolge würdigten die Gemeinde und der Sportausschuss im Rahmen eines Ehrungsabends. Bürgermeister Hans-Peter Braun sowie das Sportausschussteam freuten sich fast alle Sportlerinnen und Sportler sowie zahlreiche Besucher im Haus des Gastes begrüßen zu dürfen, u. a. auch die Mitglieder des Gemeinderates, Herr Armin Zeitvogel, Vorsitzender des Sportausschusses der Stadt Baden-Baden, Herr Norbert Fröhlich vom Hauptausschuss des Badischen Turnerbundes, Herr Josef Tisch, Vorsitzender des Sportausschusses der Stadt Achern, Frau Annette Pfliehinger, Vertreterin des Sportausschusses der Stadt Bühl sowie die ehemaligen Sportausschussvorsitzenden der Gemeinde Bühlertal, Herr Horst Schug, Herr Egon Koch und Herr Peter Ganter.


    Bürgermeister Hans-Peter Braun beglückwünschte die Sportlerinnen und Sportler für ihre hervorragenden Leistungen im vergangenen Jahr. Gerade im Sport gelte das Sprichwort „Ohne Fleiß kein Preis" was zeigt, dass ein unschätzbarer Aufwand an Kraft, Zeit und Ausdauer sowie der Verzicht auf viele andere persönliche Dinge erforderlich sei. Diese Werte würden leider
    in unserer Gesellschaft, insbesondere bei der Jugend, immer mehr an Bedeutung verlieren, obwohl diese lebenslang für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung und eine erfolgreiche Berufslaufbahn stehen. Die zu ehrenden Leistungen machen aber auch deutlich, welch unschätzbare Sozialarbeit die Vereine mit ihrem ehrenamtlichen Engagement für die Kommune leisten. Schließlich gibt es kein geeigneteres Mittel als den Sport, der zur gesellschaftlichen Integration aller Schichten beitragen kann und damit das Miteinander zwischen Einheimischen, Migranten sowie zwischen Jung und Alt fördert. Auch die Gemeinde möchte neben ihrem Engagement in vielen kommunalen Bereichen ein wichtiger und zuverlässiger Partner für die Sportvereine sein. Dies drücke sich darin aus, dass die Gemeinde sich mit der Bereitstellung von vielfältigen Sport- und Freizeitanlagen für eine erforderliche Vereinsarbeit einsetzt. Die Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat sind sich hier ihrer besonderen Verantwortung bewusst. So werden in diesem Jahr über 400.000 Euro in die Sanierungen der Tartanbahn im Sportzentrum am Mittelberg sowie den Schulsportplatz der Dr.-Josef-Schofer-Schule investiert. Die Gemeinde erhofft sich dabei einen Zuschuss in Höhe von ca. 80.000 Euro aus dem Förderprogramm des Landes.


    Sportausschussvorsitzender Berthold Horcher richtete den Dank insbesondere an Trainer und Betreuer, Eltern und Vereinsvorstände. Insbesondere ihrem Engagement sind die Erfolge zu verdanken. Vor 50 Jahren, im Jahr 1969 hat die Gemeinde erstmals eine Sportlerehrung im Rahmen einer Gemeinderatssitzung durchgeführt. Er freute sich, die ehemaligen Sportausschussvorsitzenden Horst Schug, Egon Koch und Peter Ganter als Ehrengäste begrüßen zu dürfen und überreichte ihnen zusammen mit Bürgermeister Hans-Peter Braun ein Präsent.


    Sportausschussvorsitzender Rainer Fritz stellte die Sportler und ihre Erfolge in einer bestens vorbereiteten Power-Point-Präsentation vor. Bei seinen Interviews mit den Sportlerinnen und Sportlern kamen interessante und wissenswerte Details zu den einzelnen Disziplinen zu Tage. Auch was die sportliche Zukunft der jungen Talente anbelangt konnte man heraushören, dass
    hier noch einiges zu erwarten ist. So beispielsweise bei Kombinierer Constantin Schnurr oder Schwimmerin Giulia Goerigk, was internationale Wettbewerbe anbelangt. Das Ziel Olympia hat Giulia Goerigk jedenfalls noch nicht aus den Augen verloren.


    Neben einer Urkunde sowie einer Medaille der Gemeinde gab es für die Jugendlichen einen praktischen Rucksack und für die Erwachsenen eine Flasche Sekt, eigens für die Sportlerehrung etikettiert. Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an den Sponsor, Herrn Rowald Naber.


    Sport ganz anderer Art konnten die Besucher mit den professionellen Tanzsporteinlagen von Marco Ziga und Melody Badt, den zweifachen deutschen Vizemeistern der Junioren II Latein, bewundern. Aber auch die jüngsten Mitglieder des Turnvereins unter der Leitung von Lena Schipolowski sorgten mit ihrem frischen Auftritt für einen gelungenen Rahmen der Sportlerehrung.


    Für das leibliche Wohl der Gäste zeigte sich das Bewirtungsteam des Kameradschaftsbund Sportschützen in bewährter Weise verantwortlich.


    Folgende Sportlerinnen und Sportler wurden geehrt: 

  • Am 13. Januar 2019 fand im vollbesetzten Saal des Haus des Gastes der Neujahrsempfang der Gemeinde statt.


    Hier haben Sie die Möglichkeit die Neujahrsrede von Herrn Bürgermeister Hans-Peter Braun zu lesen.

  • Im Rahmen der Weihnachtsfeier für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Bühlertal nahm Bürgermeister Hans-Peter Braun verschiedene Dienstjubiläen und Verabschiedungen vor. Für 25-jährige Treue bei der Gemeinde Bühlertal wurde Frau Silke Braun, die in der Kämmerei für Steuern und Versicherungen zuständig ist, geehrt. Auf die gleiche Anzahl an Dienstjahren kann Frau Annerose Fritz zurückblicken. Sie ist für für die zentrale Steuerung in der Gemeinde verantwortlich. Herr Wassermeister Klaus Kist kümmert sich bereits genauso lange um das kostbare Gut Gemeindewasser. Darüber hinaus können Frau Susanne Ludwig und Frau Angelika Ehm als Reinigungsfachkräfte in der Dr.-Josef-Schofer-Schule auf 25-jährige Gemeindezugehörigkeit zurückblicken. Bürgermeister Braun bedankte sich bei allen für ihre Treue, für das herausragende Engagement und die Zuverlässigkeit.


    In den wohlverdienten Ruhestand konnte Bürgermeister Hans-Peter Braun Frau Ursula Armbruster, welche in der Hauswirtschaft des Seniorenzentrums tätig war verabschieden. Ebenfalls in den Ruhestand und seit 38 Jahren im Bühlot-Bad beschäftigt ist Schwimmmeister Bernhard Horn. Insgesamt 45 Jahre war Frau Ingrid Neu zunächst im Bauamt und dann im Hauptamt beschäftigt. Nun hat auch sie ihren wohlverdienten Ruhestand angetreten. Nach 46 Jahren bei der Gemeinde Bühlertal tritt auch Herr Rüdiger Schmidt als Leiter des Sozial- und Meldeamtes die Rentenphase an. Bereits zum 01.06.2017 trat Frau Gerlinde Stricker, die als Pflegehelferin im Seniorenzentrum tätig war, ihren Ruhestand an Bürgermeister Hans-Peter Braun bedankte sich auf das Herzlichste bei den „Jungrentnerinnen und –Rentnern“ für ihre Treue und Loyalität sowie das Engagement und die Zuverlässigkeit in all den Jahren bei der Gemeinde Bühlertal. Für den neuen Lebensabschnitt wünschte er Ihnen alles Gute.


     


     

  • Traditionsgemäß hatte die Gemeinde die Senioren zu einem gemütlichen Nachmittag in das Haus des Gastes eingeladen.

    Weihnachtliche Melodien entlockte Christian Frey seiner Drehorgel und stimmte bereits am Eingang des Saales auf die Feier ein.

    Die Frauengemeinschaft Liebfrauen unter der Leitung von Gerlinde Spies sorgte für eine hervorragende Bewirtung der Gäste.

    Mit weihnachtlichen Weisen eröffnete die Flötengruppe unter Leitung von Elke Braun die Feier.

    Bürgermeister Hans-Peter Braun freute sich, dass rund 300 Senioren den Weg in das Haus des Gastes gefunden hatten, unter ihnen die zwei ältesten Anwesenden mit Anna Gschwender (92 Jahre) und Walter Zimmermann (92 Jahre). Der Nachmittag ist ein Treffpunkt um in geselliger Runde viele Bekannte zu treffen und sich auszutauschen.

    Faszinierende Ballettkunst zauberte die Ballettschule unter der Leitung von Elisabeth Lust mit 85 mitwirkenden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf die Bühne des Haus des Gastes. Mit ihrer Inszenierung „In 30 Minuten um die Welt“ entführten sie die Senioren sehr anschaulich in die verschiedenen Kontinente.

    Die Klassen 3 der Dr.-Josef-Schofer-Schule unter der Leitung von Frau Sylvia Dinger und Frau Ute Stamm brachten mit ihrem Stück „Weihnachten beim Maulwurf“ im übertragenen Sinne zum Ausdruck, dass die liebgewonnen Rituale „Weihnachten“ ausmachen. Dies musste in dem Stück auch Franz erkennen, der eigentlich Weihnachten einmal ganz anders, beim Maulwurf, feiern wollte. Er kehrte aber dann doch wieder lieber nach Hause zurück und genoss den altbewährten Weihnachtsbrauch.

    Einen „Feuertanz“ präsentierte die Gruppe „Silber Fit“ des Tai Chi Zentrum e. V. unter der Regie von Erich Essig. Die Gruppe wurde im Jahr 2018 mit der besonderen Auszeichnung „Coolste Seniorengruppe Deutschlands“ bedacht und stellte sich nun in ansprechender Weise den Bühlertäler Senioren vor.

    Mit „Weihnachten in den Bergen“ und damit vielen bekannten Weihnachtsliedern stimmte der Männergesangverein Sängerbund unter der Leitung von Frau Elke Haag auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein.

    Der Musikverein unter der Leitung von Frau Lisa Bäuerle rundete das Programm ab.

    Das Deutsche Rote Kreuz und die Freiwillige Feuerwehr zeichneten sich für den Sicherheits- und Fahrdienst sowie das Jugendrotkreuz für die Garderobe verantwortlich.

    Bürgermeister Hans-Peter Braun bedankte sich bei allen für die Unterstützung und damit für einen gelungenen Nachmittag.

  • An den Wäldern rund um das Bühlertal ist der trocken heiße Sommer nicht spurlos vorüber gegangen. Die Niederschläge erreichten über den Sommer nur knapp 60 % des langjährigen Mittels, die Temperatur lag 4 Grad darüber. Damit war er einer der wärmsten Sommer der letzten Jahrzehnte, aus Sicht der wärmeliebenden Insekten somit eine perfekte Saison. Gerade die Borkenkäfer, die schon im letzten Jahr durch längere Trockenperioden sich verbreitet haben, konnten sich ortsweise geradezu explosionsartig vermehren. So konnte der Buchdrucker, der für Fichten gefährlichste Borkenkäfer, statt einer, drei Generationen ausbilden. Bei durchschnittlich 40 Nachkommen pro Generation entwickeln sich aus einem Käfer über den Sommer hinweg bis zu 60.000 neue Käfer. Gleichzeitig sind viele Bäume durch die Trockenheit massiv in ihrer Vitalität beeinträchtigt und damit eine leichtes Opfer für die in fast unendlicher Zahl auftretenden Käfer. Wie es im nächsten Jahr weiter geht ist offen, durch die große Menge an Käfern, die nun inaktiv sind und in den befallenen Bäumen überwintern, ist aber nächstes Frühjahr wieder mit erheblichen Schäden zu rechnen. Der Umfang wird stark von der Witterung abhängen und in welchem Ausmaß es gelingt, die befallenen Bäume jetzt im Herbst/Winter noch zu erkennen und einzuschlagen. Eine "saubere" Waldwirtschaft ist das Gebot der Stunde, so Kay Karius der Bühler Bezirksleiter des Kreisforstamtes. Gemeint ist dabei, dass möglichst alle von Borkenkäfern besiedelten Nadelbäume bis zur nächsten Flugsaison im Frühjahr 2019 aus dem Wald entfernt und verwertet werden. Eine besonders große Gefahr für weitere Schäden besteht im Kleinprivatwald. Auch bedingt durch die starke Parzellierung mit einer Vielzahl von Eigentümern sind hier viele Käferbäume noch nicht aufgearbeitet. Erkennen kann man die Bäume durch rotbraun verfärbte Nadeln in den Baumkronen und sich ablösende Rindenteile unterhalb der Krone bzw. über größere Stammbereiche.

    Die Waldbesitzer sollten die Winterzeit nutzen, um ihren Wald zu kontrollieren und befallene Bäume rechtzeitig vor dem Frühjahr einzuschlagen und, bei kleinen Mengen z.B. als Brennholz, aufzuarbeiten. Zu beachten ist dabei, dass das Fällen der Bäume eine gefährliche Tätigkeit ist und nur durch erfahrene Waldarbeiter oder forstliche Unternehmer erfolgen sollte. Unternehmer können auch durch den örtlichen Revierleiter Klaus Vollmer, Email: K.Vollmer@landkreis-rastatt.de vermittelt werden. Hinweise zum Borkenkäfer sind auch im Internet unter dem Link: www.fva-bw.de/monitoring/ws/kaefer/kaefer.php abrufbar. Für weitergehende Fragen steht beratend auch die Bezirksleitung Bühl des Kreisforstamtes, Herr Westermann, Telefon 07223/ 9814-4424 während der üblichen Dienstzeiten zur Verfügung.

Einträge insgesamt: 26
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