Die Sanierungsarbeiten im Einmündungsbereich der Laubenstraße konnten früher als geplant abgeschlossen werden. Bereits zwei Wochen vor dem ursprünglich vorgesehenen Termin wurde der Bereich wieder für den Verkehr freigegeben.
Die Sanierung war erforderlich geworden, da sich im Straßenbereich teilweise erhebliche Absenkungen gebildet hatten. Dadurch war die Verkehrssicherheit beeinträchtigt. Insbesondere bei starken Regenfällen sammelte sich Wasser in größeren Pfützen, die in den Wintermonaten zu gefährlicher Glätte führen konnten. Darüber hinaus beeinträchtigten die Unebenheiten den Verkehrsfluss und erhöhten das Unfallrisiko.
Im Zuge der Maßnahme wurden umfangreiche Tiefbau-, Kanalisations-, Erd-, Pflaster- und Straßenbauarbeiten durchgeführt. Dabei wurden unter anderem die betroffenen Bereiche im Untergrund saniert und teilweise beschädigte Regenwasserleitungen erneuert.
Günstige Bedingungen im Untergrund ermöglichen kürzere Bauzeit
Die Bauzeit konnte um zwei Wochen verkürzt werden. Ein wesentlicher Grund dafür war, dass organisches und unzureichend verdichtetes Material im Untergrund nur in einzelnen Bereichen entfernt werden musste. Dadurch ließ sich die erforderliche Tragfähigkeit mit geringerem Aufwand herstellen. Auch der Austausch der teilweise beschädigten Regenwasserleitungen konnte mit weniger Aufwand als ursprünglich angenommen umgesetzt werden.
Kostenrahmen voraussichtlich eingehalten
Die abschließende Abrechnung der Baumaßnahme steht noch aus. Aufgrund des reibungslosen Bauablaufs und des geringeren Aufwands bei einzelnen Arbeiten geht die Gemeinde Bühlertal derzeit davon aus, dass der beauftragte Kostenrahmen in Höhe von 151.900 Euro eingehalten wird.
Den Anwohnern gilt an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für das Verständnis und die Geduld während der Baumaßnahme.