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Stadt Mannheim bearbeitet künftig Entschädigungsanträge wegen Corona-Absonderungen für ganz Baden-Württemberg

Gesundheitsminister Manne Lucha: „Der Stadt Mannheim und ihren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bin ich sehr dankbar“ Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz: „Wir freuen uns über das Vertrauen, das die Landesregierung in unsere Stadtverwaltung setzt“

Das Gesundheitsamt der Stadt Mannheim hat sich bereit erklärt, die Entschädigungsanträge wegen Corona-Absonderungen vom kommenden Jahr an für ganz Baden-Württemberg zu bearbeiten. Bislang sind es die vier Regierungspräsidien, die die Anträge entgegennehmen und prüfen. „Der Stadt Mannheim und ihren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bin ich sehr dankbar, dass sie diese wichtige Aufgabe übernehmen“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha am Mittwoch (14. Dezember) in Stuttgart. „Das Mannheimer Gesundheitsamt ist aufgrund seiner Größe und der Strukturen sehr gut geeignet und wird diese Arbeit sehr gut meistern. Mein Dank gilt zudem den Regierungspräsidien, die in der schwierigen Phase der Corona-Pandemie die Bearbeitung der Entschädigungsanträge zuverlässig gestemmt und die Gesundheitsämter dadurch entlastet haben.“

Else-Josenhans-Str. 6 · 70173 Stuttgart · Telefon 0711 123-3550 · presse(@)sm.bwl.de
www.sozialministerium-bw.de · www.baden-wuerttemberg.de
Informationen zum Schutz personenbezogener Daten unter www.sozialministerium-bw.de/datenschutz
Auf Wunsch werden Ihnen diese auch in Papierform zugesandt.

Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz betonte: „Wir freuen uns über das Vertrauen, das die Landesregierung in unsere Stadtverwaltung setzt. Die neue Aufgabe ist eine Auszeichnung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Mannheimer Gesundheitsamtes, die sich durch ihr Engagement und ihre professionelle Arbeit in der Pandemie ausgezeichnet und bewährt haben. Wir sind zuversichtlich, dass wir auf dieser Basis auch anstehende Herausforderungen gemeinsam angehen können.“ Mit der Bereitschaft, die Arbeit zentral für alle zu übernehmen, ermöglicht es die Stadt Mannheim nun, dass die Ressourcen und Kompetenzen gebündelt werden. Das Geld für die Entschädigungszahlungen kommt auch weiterhin aus dem Landeshaushalt.
Mannheims Gesundheitsbürgermeister Dirk Grunert: „In der Bekämpfung der Pandemie hat das Gesundheitsamt in Mannheim eine zentrale Rolle übernommen. Dem außergewöhnlichen Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wir es zu verdanken, dass wir diese Ausnahmesituation zusammen gemeistert haben. Dafür möchte ich an dieser Stelle allen Beteiligten herzlich danken.“
Hintergrund
Laut Infektionsschutzgesetz (IfSG) erhalten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Selbstständige eine Entschädigung, wenn sie aufgrund einer Absonderungspflicht
oder wegen eines Tätigkeitsverbots einen Verdienstausfall erlitten haben. Dies galt bis zum Inkrafttreten der „Corona Verordnung absonderungsersetzende Maßnahmen“ am 16. November 2022 für alle von einer Absonderungspflicht oder von einem Tätigkeitsverbot Betroffenen. Seit dem 16. November haben nur noch Personen Anspruch, die in medizinisch-pflegerischen Einrichtungen, in Massenunterkünften und in Justizvollzugsanstalten arbeiten und einem Tätigkeitsverbot unterliegen.

Anträge einreichen – so geht‘s
Bei Arbeitnehmern erfolgt die Antragstellung durch die Arbeitgeber, da diese den Entschädigungsanspruch in Vorleistung an die Arbeitnehmer auszubezahlen haben. Auf die Antragstellung hat der Zuständigkeitswechsel keine Auswirkungen. Anträge werden weiterhin über das ländergemeinsame Online-Portal www.ifsg-online.de eingereicht. Betroffene finden dort weitere Informationen sowie
die genauen Anspruchsvoraussetzungen.

Antworten auf häufig gestellte Fragen finden sich auch unter www.badenwuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rundum-corona/faq-entschaedigungen/

Öffnungszeiten Corona-Teststationen in Bühlertal

Die Teststation Untertal Bosch-Parkplatz hat wie folgt geöffnet:

Montag - Sonntag:         9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
(ohne Anmeldung)

Die Teststation Parkplatz Tourist-Info hat wie folgt geöffnet:

Montag - Freitag:         8.00 Uhr bis 13.00 Uhr und 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr
Samstag/Sonntag        8.00 Uhr bis 14.00 Uhr
(ohne Anmeldung)

Außerdem bieten die Schwarzwald Apotheke, Hauptstr. 144 sowie die neue Apotheke Bühlertal (ehemals Johannes Apotheke), Hauptstr. 12 und die Praxis Markus Erhard, Am Eichenwäldchen 18, Bühlertal Testungen nach telefonischer Terminvereinbarung an.

Neue Apotheke, Bühlertal (ehemals Johannes-Apotheke), Tel. 07223/99 94 44
Schwarzwald-Apotheke, Tel.  07223/7 24 50
Praxis Markus Erhard, Tel. 07223/9 57 72 70

 

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO)

Absonderung und Quarantäne

Übersicht über die Absonderungsbestimmungen
Die Verordnung des Sozialministeriums zur Absonderung von mit dem Virus SARS-CoV-2 infizierten oder krankheitsverdächtigen Personen und deren haushaltsangehörige Personen (CoronaVO Absonderung) enthält Bestimmungen zu Absonderungspflichten. Weitere Fragen und Antworten zu Quarantäne und Isolation erhalten Sie auch auf der Homepage der Landesregierung Baden-Württemberg unter dem Link https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-quarantaene/ .

Informationen über Impfungen gegen Corona für Flüchtlinge aus der Ukraine.

Ukrainischer Flyer Corona-Schutzimpfung

Sammelmappe Infokampagne BMG Impfen hilft

Weitere Informationen sowie FAQ’s zur Corona-Schutzimpfung finden Sie unter der Webseite des Landkreises Rastatt - Ukraine-Hilfe (LINK)

 

Aktuelle Indexzahlen

Die aktuellen Zahlen für den Landkreis Rastatt und den Stadtkreis Baden-Baden können Sie über den wöchentlichen Lagebericht des Landesgesundheitsamts auf der
Webseite des Landesgesundheitsamtes (LGA) abrufen.

Der Lagebericht wird mit Pressemitteilung vom 19.12.2022 nur noch einmal wöchentlich veröffentlicht, die werktägliche Berichterstattung fiel zum 23.12.2022 weg.

Aktuelle Informationen für Besucher des Seniorenzentrums

Es gilt weiterhin:

Der Zutritt nicht geimpfter oder nicht genesener Personen ins Pflegeheim ist nur mit einem negativen Antigentest, der nicht älter als 6 Stunden oder einem negativen PCR-Test, der nicht älter als 24 h ist, möglich.

Der Zutritt geimpfter und genesener Personen ist mit einem negativen Antigentest, der nicht älter als 24 Stunden ist, möglich.

Im Seniorenzentrum finden keine Tests für Besucher statt, wir bitten Sie die Testzentren aufzusuchen.

Hinweise Corona-Virus (2019-nCoV)

 

Wichtige Verhaltensregeln:

Waschen Sie regelmäßig und gründlich ihre Hände mit Wasser und Seife. Die Erreger können auch an Türklinken, Haltegriffen, Treppengeländern oder ähnlichen Gegenständen haften und von dort über die Hände weiter gereicht werden.
Halten Sie die Husten- und Niesetikette ein. Niesen oder husten Sie dazu in ihre Ellenbeuge oder in ein Papiertaschentuch, das Sie sofort entsorgen.
Enge Kontakte, vor allem mit kranken Personen, meiden. Dabei 1 bis 2 Meter Abstand halten.
In der Infektzeit auf Händeschütteln, Umarmungen und Küsschen zur Begrüßung verzichten.
Wenn Sie selbst krank werden oder den Verdacht haben, mit Coronaviren infiziert zu sein und Krankheitssymptome (Erkältungssymptome und Fieber) haben, sollten Sie sich zunächst telefonisch mit dem Hausarzt in Verbindung setzen. Nicht unangemeldet in die Praxis oder ins Krankenhaus gehen. Hausärztin oder -arzt klärt dann mit dem Gesundheitsamt das weitere Vorgehen ab. Bleiben Sie bis zur weiteren Abklärung zu Hause, damit Sie niemanden anstecken.

Diese Maßnahmen schützen allgemein vor der Ansteckung an Erkältungskrankheiten, Influenza (saisonale Grippe) wie auch dem neuartigen Coronavirus. Diese Maßnahmen sind in Anbetracht der Grippewelle überall und jederzeit angeraten.

Auf der Seite www.infektionsschutz.de  finden Sie weitere Antworten auf Ihre Fragen rund um Händehygiene, Influenza/Grippe und Coronavirus.
 

Wichtige Informationen zum Coronavirus finden Sie in den angehängten Links:

Wichtige Telefonnummern:

  • Bundesgesundheitsministerium
    Das Bundesministerium für Gesundheit hat für alle Fragen rund um das Coronavirus ein Bürgertelefon eingerichtet. 
    Das Bürgertelefon/Hotlines zum Coronavirus erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 18 Uhr, am Freitag von 8 Uhr bis 12 Uhr unter folgenden Nummern:
    0800 / 011 77 22 (UPD),
    115 (Behördenrufnummer),
    030 / 346 465 100 (BMG)  
  • Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
    Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg eine Hotline für ratsuchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Die Hotline ist montags bis sonntags zwischen 9 Uhr und 18 Uhr telefonisch unter der Nummer 0711 904-39555 erreichbar.
  • Der ärztliche Bereitschaftsdienst
    Die Telefonnummer 116117 funktioniert ohne Vorwahl und gilt deutschlandweit. Der Anruf ist für Sie kostenfrei – egal, ob Sie über das Festnetz oder mit dem Mobiltelefon anrufen. Der Patientenservice ist rund um die Uhr erreichbar – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.
  • Bürgerinfo-Telefon des Gesundheitsamtes Rastatt:
    07222 381-2300 und 07222 381-0 während der Öffnungszeit des Landratsamtes

Weitere Infos erhalten Sie bei der Gemeindeverwaltung unter Tel. 7101-140.

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